Zukunftsfähig mit Smart Grid

Mit innovativer, vernetzter Technik die Stromkosten besser im Blick haben. Smarte Hausgeräte bieten Kontrolle und Komfort.

Zukunftsfähig mit Smart Grid
FOTO: Hausgeräte+/Siemens

Die Waschmaschine startet erst dann, wenn der Strom günstig ist – und das ganz automatisch? Mit Smart-Grid-fähigen Hausgeräten wird dies zukünftig möglich sein. Mit vernetzungsfähigen Hausgeräten behalten Anwender die Kontrolle über Energieverbrauch und -kosten, und das auch über Smartphone, Tablet oder PC.
Der Begriff „Smart Grid“ steht für ein intelligentes Stromnetz, das Energieerzeuger, Energiespeicher und Energieverbraucher miteinander vernetzt und koordiniert. Sind Smart Grid-fähige Hausgeräte in das System integriert, ist ein direkter Austausch von Verbrauchsdaten mit dem Stromversorger möglich. Der Stromversorger erhält gegebenenfalls die Möglichkeit, Verbrauchsgeräte tarif- und lastabhängig zu schalten. Über intelligente Stromzähler, sogenannte Smart Meter, werden alle relevanten Daten zu Stromverbrauch und -kosten erfasst, die der Nutzer dann auf Smartphones, Tablets, Computern oder Fernsehern ablesen kann.
Das intelligente System hilft dabei, günstige Stromangebote wie zum Beispiel Nachttarife optimal zu nutzen. Trockner, Wasch- und Spülmaschine starten dann automatisch, wenn der Strompreis niedrig ist. Wer auch heute schon mit solchen Tarifen Geld sparen möchte, muss ein Gerät mit Zeitvorwahlfunktion haben und dieses so einstellen, dass Wasch- oder Spülgang komplett in die günstige Tarifzeit fallen.
Die ersten Smart Grid-fähigen Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler und Gefriergeräte sind bereits auf dem Markt.
 
Mehr Informationen dazu unter www.hausgeraete-plus.de