Weniger verbrauchen – einfach so!

Viele nützliche Haushaltshelfer erleichtern uns den Alltag und das ist auch gut so. Was nicht gut ist, wenn sie dafür zu viel Energie benötigen. Mit modernen Haushaltsgeräten und einem überlegten Gebrauch können Sie Strom und damit Geld sparen - bis zu 25 %!

Im Internet finden Sie günstigen Strom. Bild: Fotolia.com©Edyta Pawlowska
Im Internet finden Sie günstigen Strom. Bild: Fotolia.com©Edyta Pawlowska

Strom wird zum großen Teil in Kraftwerken aus Kohle, Gas und Öl erzeugt. Dabei wird Kohlendioxid freigesetzt, was die Umwelt negativ beeinflusst. Auch deshalb ist es besonders wichtig, dass wir so erzeugten Strom besonders effizient zu nutzen. Das schont die Umwelt und wir sparen Strom. Seit 1998 können Sie Ihren Stromanbieter frei wählen – und damit Kosten sparen oder gezielt auch auf sog. Ökostrom setzen.
 
Spüren Sie Stromfresser auf
Eine Möglichkeit, die Stromkosten im Blick zu haben, sind sog. Verbrauchsmesser, die es mittlerweile fast überall zu kaufen gibt und die einige Energieversorger sogar verleihen. Stromverbrauchsmesser werden zwischen Steckdose und Gerät zwischengeschaltet. Per Display zeigen sie an, wie viel Strom derzeit verbraucht wird. Schnell entlarven Sie zum Beispiel Ihre alte Kühl- und Gefrierkombination als Stromfresser.
 
Preisvergleich im Internet
Eine andere Möglichkeit, Stromkosten einzusparen, könnte ein Wechsel des Stromlieferanten sein. Je nach Anbieter, Region, gewähltem Tarif und dem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch ergeben sich nicht selten Einsparungen von mehreren hundert Euro. Im Internet finden Sie sog. Stromtarifrechner, die Ihnen nach Eingabe Ihrer Verbrauchsdaten und Wünsche den günstigsten Stromanbieter nennen. Sie wählen Ihren Favoriten und fordern online die Wechselunterlagen an bzw. erteilen ihm den Auftrag, Sie zukünftig mit Strom zu beliefern. Der neue Anbieter übernimmt für Sie die fristgerechte Kündigung bei Ihrem alten Anbieter und beliefert Sie ab dem vereinbarten Termin. Dafür muss der Stromzähler nicht ausgetauscht werden. Wichtig sind Zählernummer, Zählerstand und manchmal auch der Stromverbrauch des Vorjahres.