Der steinige Weg zur Heilpraktiker-Erlaubnis

Der Gang zum Heilpraktiker ist schon lange nichts exotisches mehr.

Heilpraktikerschule in Friedenau
Foto: fotofusion Berlin/Frau Brigitte Bodammer

Vielmehr erlebt man eine stark wachsende Akzeptanz komplementärmedizinischer Methoden, wie z.B. Akupunktur, Osteopathie oder Homöopathie.
In Zeiten chronischen Zeitmangels der niedergelassenen Ärzte und immer weiter zunehmender Gesprächsbedarf bei den Patienten, bereichert der Heilpraktiker nicht
nur mit anderen therapeutischen Ansätzen, sondern füllt vor allem eine gesundheitspädagogische Lücke.

Wer anfängt, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, merkt schnell, dass sich hinter dem Begriff „Heilpraktiker“ viele verschiedene Therapien verbergen können. Schnell kommt die Frage nach der Kompetenz des Therapeuten auf, wie ist er ausgebildet, was darf ich als Patient erwarten?
Neben dem eigentlichen individuellen Verfahren eines Therapeuten benötigt jeder niedergelassene Heilpraktiker eine staatliche Erlaubnis, dass er bei der Ausübung der Heilkunde keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt. Diese erhält er, indem er an einer schriftlichen und mündlichen Prüfung beim Gesundheitsamt teilnimmt und diese erfolgreich absolviert.
 
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Heilpraktikerschule in Friedenau: www.brigitte-bodammer.de